Freitag, 17. April 2015

Venedig

Donnerstag, 02.04:
Ich steh am Bahnhof meines Dorfes, im Regen, muss gleich den Zug nach Nancy nehmen, wo ich auf meine Gruppe stoße. Ich bin aufgeregt, denn ich weiß nicht was mich erwartet. Auch was für Personen ich treffen werde weiß ich nicht, ich kenn noch niemand. Alles im allem bin ich sehr angespannt. Eine halbe Stunde später bin ich in Nancy und treffe auf die anderen Austauschschüler. Im Zug sind die anfänglichen Gespräche auf Französisch, doch irgendwann wird Englisch gesprochen. Die meisten sind Australier und sprechen daher Englisch muttersprachlich. Ich sitze da und denke mir, worauf hast du dich eingelassen... Während der Zugfahrt sage ich nichts, da ich das Englisch zwar verstehe aber es für mich sehr anstrengend ist und ich zu den Gesprächen einfach nichts beitragen kann.
Nachmittags kommen wir dann in Lyon an. Haben noch den ganzen Nachmittag einen Aufthalt und können die Stadt besichtigen. Das war ganz okay, wir waren in einer kleiner Gruppe unterwegs und die meisten haben verstanden, dass Französisch für mich besser ist und sprechen daher Französisch mit mir. Am Abend geht es dann ins Hotel, und ich schlafe mit Rita einer Finnin in einem Zimmer. Sie ist nett aber da wir beide etwas schüchtern sind, haben unsere Gespräche immer wieder Lücken.

Freitag 03.04:
Es steht nun eine zehnstündige Busfahrt nach Venedig an. Tollerweise sitze ich alleine.... Und um mich herum reden alle Englisch weil es ihre Muttersprache ist, super... Doch dann kommt mir die Idee, einen Betreuer zu fragen, ob es noch Deutsche gibt. Und ja es gibt, noch ein weiteres deutsches Mädchen. Geogria. Sie setzt sich zu mir und wir reden. Wir reden viel, sehr viel. Fast die ganze Busfahrt. Okay mit Pausen, in denen wir Musik hören aber wir reden viel.
Das tolle ist, dass wir sehr viele Gemeinsamkeiten haben die wir mit der Zeit festgestellt haben. Ehrlich gesagt wusste ich auch erst nach 2 Stunden reden, wie sie heißt. Sie hatte zwar ganz am Anfang gesagt, aber in meiner Euphorie hab ich mir ihren Namen gar nicht gemerkt. Dadurch ging die Busfahrt vorbei wie im Flug. Und außerdem konnte wir natürlich auch die wunderschöne Landschaft bestaunen.

Als wir schließlich abends im Hotel ankamen wurde gegessen und noch lange geredet. Leider wieder auf Englisch was für Georgia und mich wieder ein wenig schwierig war. Doch wir haben es versucht.

Samstag 04.04
Samstag ging es dann nach zwei Tagen Anreise nach Venedig. Da wir außerhalb von Venedig wohnten mussten wir erstmal das Boot nehmen aber das war vollkommen in Ordnung und auch ein wenig lustig. Das Wetter in Venedig war so naja...
Und da ich finde, dass Bilder mehr als tausend Worte sagen, lasse ich euch einfach mal ein paar Bilder da;)



An dem Tag haben wir historische Denkmäler besichtigt, sehr gut gegessen und eine Gondelfahrt gemacht. Wir hatten sehr viel Freizeit, sodass es mich manchmal ein wenig genervt hat, weil wir nicht wussten, was wir machen können. Nach unserer Gondelfahrt hatten wir dann wieder ca.2 Stunden Freizeit. Georgia und ich beschlossen uns von der Gruppe abzusetzten und in ein Caffe zu gehen, dass total schön war. Dem entsprechend waren auch die Preise sehr hoch, aber es war uns egal. Ich erinner mich so gerne an diese Zeit im Cafe, es war soo toll mit dir Georgia!!
Danke, Danke für diese tollen Moment mit dir. Ich glaube ich werde noch meinem Kinder noch von diesem Moment erzählen...
Beim Abendessen saßen wir dann mit Hiroka aus Japan und Cecile, ihrer Gastschwester zusammen. Den ganzen Abend haben wir auf Französisch diskutiert und es wunderbar, einfach wunderbar!

Sonntag 05.04
Am morgen ging es dann wieder nach Venedig, und wir hatten wieder Freizeit. Georgia und ich sind wieder einfach losgelaufen und wollte eigentlich in ein wenig weg von dem ganzen Gassen, die mit Touristen vollgestopft waren. Das hat leider nicht so ganz geklappt aber es war trotzdem schön. Außerdem waren wir beide in der Kirche, schließlich war Ostern und für uns gehörte es einfach dazu.


Am Nachmittag ging es dann auf die Inseln Murano&Burano. Dort hat Georgia dann Bilder von meiner PowPowJuna gemacht. Außerdem sind wir wieder viel gelaufen, haben die Sonne genossen und Eis gegessen....




So und am nächsten Tag ging es dann auch leider schon wieder nach Hause....
Ich habe viele tolle Leute kennengelernt und viel geredet, in Deutsch, Französisch und auch Englisch
Das ganze ist zwar schon ein wenig her, aber ich freue mich immer noch darüber und deshalb schicke ich das ganze zum Freutag.
Bis dann
Eure Elli

PS: Ja, dieser Post ist ein wenig chaotisch. Ich hoffe ihr fandet ihn trotzdem ein wenig spannend;) Während ich diesen Post geschrieben habe, saß ich im Wohnzimmer, auf dem Tisch stehen 4 Nähmaschinen und ich erkläre meiner Gastschwester, wie man ein Utensilo näht. Demensprechend ist mein Deutsch nicht grad das beste( war es zwar noch nie) da ich die ganze Zeit zwischen den Sprachen switche und mir die ganze Zeit deutsche Wörter fehlen. Warum ich das mache? Weil ich euch eigentlich hier mehr über mein Auslandsjahr erzählen will, aber ich das immer vergesse, und da ich mir diesen Post schon seit Wochen vorgenommen habe und ich genau weiß, wenn ich ihn heute nicht schreibe, dass ich ihn dann nie mache, wurde er heute geschrieben!!!

Donnerstag, 16. April 2015

Meine PowPowJuna in Venedig

Heute zeige ich euch endlich meine PowPowJuna von Muckelie . Ich war  von den Probenähergebnissen total begeistert und ich war damals überglücklich, als der Schnitt einige Tage vor meiner Abreise nach Frankreich online ging. So wurde dieser gleich gekauft und ausgedruckt und auch schlussendlich mit in meinen Koffer gepackt, damit ich mir die Jacke in Frankreich nähen kann.
Da ich mir ja zu meinem Geburtstag im Februar Stoffe bestellen durfte, bestellte ich gleich auch Stoff für diese Jacke mit. Das Schnittmuster hatte ich zwichenzeitlich auch schon ausgeschnitten aber irgendwie hatte ich dann oft keine Lust sie zu nähen. Bis mir vor ein paar Wochen klar wurde, dass ich umbedingt eine Sweatjacke in meinem Kleiderschrank brauche. Da gingen die Temperaturen wieder ein wenig hoch und ich hatte keine Lust mehr, meine Winterjacke anzuziehen. Also bereitete ich alles vor und an einem Samstag ging es dann los.  Ich liebe diese aufwendigen Projekte und von zeit zu Zeit näh ich das ja richtig gerne.
Wie ihr oben auf dem Bild sehen könnt hat meine PPJ nicht wie im Ebook vorgesehene Paspeltaschen. Denn beim nähen dieser bin ich schier verzweifelt. Es ist im Ebook sehr gut beschrieben, aber ich habs trotzdem nicht hinbekommen. Es war krumm und schief und ich fast den Tränen nahe. Da ich aber umbedingt eine Jacke brauchte wollte ich so schnell nicht aufgeben. Also habe ich die Paspeltasche aufgetrennt. Ja, ich hatte dann natürlich ein Loch in der Vorderseite drinnen. Das wurde dann erstmal mit einem Stück Sweat geflickt und dann habe ich einfach noch ein Stück Jersey drauf genäht. Zu guter letzt kam dann noch ein weiteres Stück Sweat drauf und die Taschen waren gerettet.
Bis 11 Uhr abends habe ich genäht, und dann war die Jacke fertig und ich superstolz. Ich habe sie dann direkt auch zum schlafen angehabt. Es war zwar ein wenig warm aber ich war soo stolz:D
Die Bilder habe ich während meiner Reise nach Venedig gemacht bzw. eine Freundin hat sie gemacht. Über Ostern war ich mit einer Gruppe von Austauschschülern in Venedig.Ich habe noch mehr Bildern und hatte geplant noch einen eigenen Post dazu zu schreiben. Aber besteht überhaupt Interesse daran?
Venedig war eine unbeschreiblich schöne Zeit und ich habe einige tolle Menschen kennengelernt...
 Es sind so wunderschöne Bilder enstanden. Ich mag es gerne an besonderen Orten meine selbstgenähten Sachen zu fotografieren, das hat irgendwas.
Die Reise war wiegesagt an Ostern, also Anfang April von daher dachte ich, ich werde vielleicht Fotos von Shirts oder Tops machen. Aber es war tatsächlich noch ein wenig frisch in Italien und ich war echt froh, meine Jacken( eine Regenjacke hatte ich auch noch dabei) mitgenommen zu haben
 Und wie immer kommt das ganze noch zum Rums
Und die gute Nachricht am Schluss: Mein Laptop funktioniert wieder! Vor ca. 3 Wochen ließ er sich nicht mehr anschalten und es war nicht sicher, ob man meine Daten noch gerettet werden können oder ob sie endgültig verloren sind. Und natürlich hatte ich sie nicht gesichert... Zum Glück ist aber alles da nur mein Geldbeutel wurde ein wenig erleichtert, aber das passt schon:D
Bis dann
Eure Elli

PS: Eigentlich bin ich auch nicht der Freund von sehr langen Posts, aber die Bilder waren alle so toll und ich wollte auf keines verzichten, da wir viel Zeit damit verbacht haben diese zu machen und außerdem hatte ich so viel zu erzählen XD

Dienstag, 14. April 2015

Mein erstes Projekt in Frankreich

Vor meinem momentanen Auslandshalbjahr in Frankreich wollte ich noch so einige "Taschenbasics" wie Handyhülle, Laptophülle etc. nähen. Einiges davon habe ich auch noch geschafft, doch eine Tasche wurde nicht fertig.
Ich wollte mir unbedingt noch eine Josipa von Gretelies haben, denn vor längerer Zeit hatte ich schon mal eine genäht( diese allerdings nie gezeigt) doch sie gefiel mir schon seit längerem nicht mehr.
Doch der Schnitt hatte es mir angetan. Die Tasche hat so ein gewisses Etwas und ist ratzfatz genäht. Und die kleine Version ist außerdem perfekt um eine Trinkflasche und den Geldbeutel zu verstauen, wenn man keine riesen Tasche mitnehmen möchte.
So schnitt ich also die Tasche zu und bereitete alles vor. Doch zum nähen bin ich in den letzten Wochen vor meiner Abreise dann doch nicht mehr gekommen. Da ich ja aber zum Glück meine Maschinen hier habe, habe ich die zugeschnittene Tasche einfach miteingepackt. Nach meiner ersten Schulewoche, die sehr anstrengend war habe ich dann am Wochenende zur Entspannung die Tasche genäht.
Ich muss sagen, dass es sehr gut war, dass das ganze schon zugeschnitten war, sonst hätte ich wahrscheinlich auch gar keine Lust noch gehabt zu nähen.
Die Tasche hat mich schon des öfteren begleitet. Zum Beispiel zum Stoffladen aber auch ein Shoppingnachmittag mit meiner Gastschwester hat sie gut überstanden. Ich bin mit meiner Tasche sehr zufrieden und ich habe sie so in meinem Zimmer plaziert, sodass ich sie immer sehen kannXD
Bis dann
Eure Elli
Verlinkt beim Creadienstag





Sonntag, 12. April 2015

12 von 12 im April

Heute mache ich zum ersten Mal bei 12 von 12 dabei. Gerade in einer Gastfamilie ist es komisch von allen Dingen Fotos zu machen. So habe ich dann beim Mittagessen keine Bilder gemacht, einfach weil es komisch wäre. Ja, meine Erklärung ist jetzt nicht gerade die beste, aber ich hoffe der ein oder andere versteht, was ich meine.. Und jetzt fang ich auch endlich mal an;)

1. Bild: Guten Morgen:D Ich bin heute schon sogar 15 minuten vor dem Wecker aufgewacht.
2. Bild: Heute habs Müsli mit Orange zum Frühstück. Ich hätte zwar auch gerne noch Joghurt drinnen gehabt, aber der war leer. So gings aber auch;)
3. Bild: Mein Outfit of the day. Seit langem habe ich meine Mamina wieder an ich mag sie sehr!
4. Bild: Mein buntes Bett gemacht, ach ich mag meine Kissen :)

5. Bild: Heute war ich zum erstenmal in Frankreich in der Kirche. Es war anderst aber auch schön.
6. Bild: Auf dem Rückweg kam ich an diesen Blumen vorei, ach was freu ich mich momentan auf den Sommer!!!
7. Bild: Meine Nähmaschinen auf dem Wohnzimmertisch installiert, da ichheute ja schiesslich nähen wollte.
8. In einer Nähpause das letzte Stücke Rüblitorte verdrückt, die zeig ich euch dann nächste Woche;)
9. Bild: Kleid genäht und dann um mindestens 10 cm gekürtzt, weil es sonst aussah wie ein Nachthemd
10. Bild: Hach, ich bin verliebt in mein neues Kleid!!!!
11. Bild: Tja, wenn ich nähe sieht es leider dannach immer so aus....
12. Bild: Endlich mal den schon seit langen geplanten Cookiepost geschrieben...
Bis dann
Eure Elli
PS: Interessieren euch solche Post überhaupt? Wäre toll, wenn ihr mir ein Feedback dalasst, dann würde ich nächsten Monat wieder mitmachen;)

Cookies aus Frankreich

In meinem Blog ging es bis jetzt ausschliesslich ums nähen, okay auch ein wenig um mein Auslandshalbjahr aber eben doch mehr ums nähen.Und um ehrlich zu sein, hat mich  die liebe Maira, die die ganze Zeit lecker Kuchen auf ihrem Blog zeigt angesteckt, auch endlich mal wieder zu backen. In Deutschland backe ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder ganz gerne doch in meiner Gastfamilie hab ich bis jetzt nicht gebacken. Naja und da Maira die ganze Zeit leckere Kuchen auf ihrem Blog zeigt musste ich jetzt endlich auch mal backen um ihre Posts noch lesen zu können ohne gleich total Lust auf Kuchen zu bekommen. Aber da ich in erstmal mit etwas einfaches machen wollte, habe ich Cookies gebacken.Die hab ich zwar noch nie zuvor gebacken aber sie wurden als einfach eingestuft, deshalb habe ich sie gebacken. Verwendet habe ich diese Rezept und ich muss sagen, das Rezept ist genial! Meine Gastschwestern waren begeistert und wir haben die Cookies fast alle an einem Tag aufgegessen:D Sie waren für meinen Geschmack nur ein wenig zu süss, aber das liegt daran, dass ich noch eine Tafel Schokolade mit Nüssen reingetan habe. Die Preise hier im Frankreich für Nüsse sind so hoch, dass ich dann gleich ne Tafel Schoklade genomen habe. Und meinen Post verlinke ih zum ersten Mal beimsweet treat sunday mit


Donnerstag, 9. April 2015

Ankertop

Ich bin wieder zurück aus Venedig, und es war einfach nur toll. Nächste Woche habe ich dann zum Glück Ferien sodass ich dann einen extra Post dazu machen werde.;)
In diesem Post geht es um ein Top, was ich wie meine  Sweatjacke schon im letzten Sommer von mir genäht und getragen wurde. Und irgendwie habe ich im Sommer keine Bilder davon gemacht und dann wude es Herbst und Winter. Da ich aber darauf angwiessen draussen Bilder zu machen und ich zu diesen Jahreszeiten ungerne mit Top draussen rumrenne, blieb das Top ersteinmal unfotografiert.
Und diesen Januar sind dann die Bilder entstanden. Es war ein wunderschöner warmer Tag mit Frühlingstemperaturen. Genäht habe ich das Basic Tanktop von Kibadoo. Ansich finde ich den Schnitt klasse, aber das nächste Mal werde ich das ganze in einer Grösse grösser nähen.
Mit den Bildern bin ich zwar nicht so ganz zufrieden und aus einem ungeklärten Grund sind sie auch unscharft.... Jetzt ist es halt mal so und ich kanns nicht ändern:/
So und nun schau ich damit beim Rums vorbei.
Bis dann 
Eure Elli
PS: Der Laptop meiner Gastmama mag kein scharfes S machen... So hab ich halt nun immer zwei ss gemacht, immer wenn eigentlich ein scharfes käme;)

Donnerstag, 2. April 2015

Lieblingsshirt:Frau Madita

Wie ich schon am letzten Dienstag geschrieben habe, ist mein Computer kaputt gegangen. Natürlich hatte ich meine ganzen Daten nicht gesichtert,klar.... Alle meine Schnittmuster sind darauf(ich will gar nicht den Wert wissen....) und naürlich alle meine Bilder. Ganz schön doof was?

Er ist zwar immer noch nicht repapriert, aber ich weiß nun wenigstens was ich machen muss, und werde auch zu einem Computerspezialisten hier in Frankreich gehen. Den letzten Post habe ich von meinem Handy aus geschrieben, das war aber ehrlich gesagt nicht so klasse. Heute schreibe ich am Pc meiner Gastmama, was auch nicht so einfach ist, da die französische Tastatur ein wenig anderst ist und ich so auf meine Finger schauen muss....


So und nun Asche auf mein Haupt. Ich wollte euch ja heute eigentlich meine neue Sweatjacke zeigen, genauer gesagt, meine PowPow Juna. Die wollte ich ursprünglich am Wochenende fotografieren und euch heute zeigen. Naja aber am Wochenende war ich überhaupt nicht in Fotolaune wegen dem ganzen Stress um meinem Computer und die Unsicherheit, ob ich meine Daten noch retten kann.
Deswegen gibt es die PowPow Juna erst wahrscheinlich in zwei Wochen zu sehen, ich hoffe ihr könnt euch noch so lange Gedulden;)
Aber da ich ja noch einen Rums für diese Woche brauchte, zeige ich heute schon wieder eine Frau Madita, ich hoffe ihr findet das nicht allzu langweilig. Ich nähe diesen Schnitt deshalb so gerne, weil er super schnell genäht ist und zudem nicht eng ist. Das ist einfach mein Lieblingsschnitt und ich werde wahrscheinlich noch so einige Frau Maditas nähen, egal obs euch interessiert oder nicht:D

So und während ihr jetzt diesen Post gelesen habt, sitze ich schon im Zug und bin auf dem Weg nach Venedig. Dort werde ich mit einer Gruppe von Austauschschülern ein paar Tage verbringen und ich freue mich schon rießig darauf.
Bis nächste Woche
Eure Elli

PS: Ich möchte meiner Schwester ganz herzlich danken, die sich die Zeit genommen hat um die Bilder zu bearbeiten. Ich hatte die Bilder ja schon bearbeitet, aber ihr wisst schon;)
Und meiner Gastschwester möchte ich auch herzlich danken, da sie von mir die Bilder in unserem Garten gemacht hat. Da hab ich echt Glück, der Garten eignet sich richtig gut als Hintergrund!

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